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Pressespiegel | |
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| aus: Kulturfalter 04/2009 zu: Turandot von G. Puccini Download als pdf |
| aus: Das Opernglas 05/2009 zu: Turandot von G. Puccini Download als pdf |
| aus: ORPHEUS 05+06/2009 zu: Turandot von G. Puccini Download als pdf |
| aus: Volksstimmer 09.03.2009 zu: Turandot von G. Puccini Download als pdf |
| aus: Wirtschaftsspiegel 04/2009 zu: Turandot von G. Puccini Download als pdf |
| aus: Der neue Merker 04/2009 zu: Turandot von G. Puccini Download als pdf |
aus:
Der fränkische Tag 2004, Bamberg, 24. 11. 2004Konzert in der Bamberger Kongreßhalle am 21. 11. 2004 von Martin Schamberger "....Mit teils bekannten (Aida), aber auch unbekannten Arien von Massenet und Gounod stellte sich die attraktive Sopranistin ANITA BADER vor. Durch die natürliche Klangqualität ihres schönen, warm timbrierten Soprans nimmt sie für sich ein. Hinzu kommen beachtliche technische Qualitäten: mühelose Agilität, eine aufblühende strahlende Höhe, geschmeidige Registerübergänge, tragfähiges Piano, exzellente Atemkontrolle, sowie Präsenz und Intensität des Ausdrucks. So waren die Arien "Ritorna vincitor" aus Verdis "Aida", "Plus grand dans son obscuritee" aus Gounods "Königin von Saba" und die Arie der Salome aus "Herodiade" von Massenet sehr angetan, das Publikum zu begeistern....." |
| aus: Der Neue Merker Magdeburg: Der wunderbare Mandarin/ Herzog Blaubarts Burg (2002) von Dr. Christoph Suhre "... Die beiden Protagonisten des Abends sind Anita BADER (Judith) und Urs MARKUS (Blaubart). Sie setzen die Intentionen der Regisseurin mustergültig um. Es gelingt ihnen von Anfang an, Spannung zu erzeugen und sie bis zum Ende zuhalten. Es entstehen immer wieder Momente, die unter die Haut gehen. Urs Markus legt seinen Blaubart nicht als eindimensionalen Finsterling an, nein, wir erleben einen Mann, der sich nach Liebe und Leben sehnt, der große, echte Gefühle zeigt und schließlich gequält und enttäuscht zusammenbricht, als er merkt, dass Judith weder zu Akzeptanz noch Toleranz bereit ist. Ulf Markus verfügt über einen wunderbar strömenden Bass-Bariton, dem er Farben und Vielschichtigkeit abgewinnt, die gerade für diese Partie so wichtig sind. In Anita Bader findet er eine kongeniale Partnerin. Ihr Sopran ist ausdrucksstark, facettenreich, besitzt Spannkraft und ist Orchesterstürmen gewachsen. Glaubhaft macht sie nachvollziehbar, dass sie in Bezug auf ihre Forderungen gegenüber Blaubart zu weit gegangen ist Die einst so aktive Judith ergibt sich, nachdem die letzte Türe geöffnet ist, geradezu willenlos ihrem Schicksal. Was für ein Theaterabend! ..." Dr. Christoph Suhre |
| aus: Das Opernglas 7-8/2001 Lohengrin vom 20. Mai 2001 von E. Roßner „ …. Anita Bader führte die schönste Stimme des Abends, klar und hell und kräftig. Würde ihr Bewegung, zu der sie durchaus fähig und bereit scheint, abverlangt und würde man sie sympathischer ausstaffieren, wäre sie eine umwerfende Elsa….“ |
| Letzte Aktualisierung am 2.8.2009 |